Vor diesen Preisen braucht sich niemand verstecken.Die Schüler zeigten großes Interesse.

Die Rotbuche wurde heuer überhaupt nicht angeboten.

Insgesamt waren 17 verschiedene Baumarten vertreten. Die Schüler konnten sich ganz genau über die verschiedenen Qualitätskriterien der einzelnen Hölzer erkundigen und diese am jeweiligen Stamm beurteilen.

Auch das Erkennen der verschieden Laub- und Nadelhölzer konnte gleich an Ort und Stelle geübt werden.
Die  Schüler erkannten durch diese praktischen Übungen, dass  für eine erfolgreiche Laubholzbewirtschaftung eine entsprechende  Waldpflege unbedingt notwendig ist um Qualitätsholz zu produzieren.

Um einige Erfahrungen reicher traten wir am frühen Nachmittag die Heimfahrt an.

Rudolf Handstanger