Das Asperl – die Mispel (Mespilus germanica)

st eine kaum bekannte Wildobstfrucht.
Der wissenschaftliche Name dieser Art täuscht. Sie ist kein heimisches bzw. germanisches Gehölz, sondern kam erst mit den Römern zu uns. Die Mispel war im Mittelalter in Süd- und Mitteleuropa weit verbreitet, heute ist sie aber als Obstbaum in Vergessenheit geraten. Das ist schade, denn bereits Hildegard von Bingen schätzte ihre gesundheitlichen Vorzüge. Wegen des hohen Gehalts an Gerbstoffen und Pektinen ist die Mispel sehr harntreibend und verdauungsfördernd, außerdem besitzt sie eine heilende Wirkung auf den Darm.

„Es malt der Herbst in seinen bunten Farben“

Monika Pronebner lehrte uns in dieser Fortbildung nicht nur kreativ zu gestalten, sondern auch wie wichtig es ist, zu erfassen, zu planen, um die Floralen Werkstücke mit ihrer Arbeit richtig „wertzuschätzen!“

Dipl. Päd. Renate Schuchter
Fachkoodinatorin für Gartenbau und Landwirtschaft

Anzinger Elisabeth

Elisabeth Anzinger

Mein Name ist Elisabeth Anzinger und ich lebe seit 1999 in Niederneukirchen im Bezirk Linz-Land. Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof im Tiroler Oberland mit Milchwirtschaft und Schweinezucht. Über den Weg HBLA Kematen, Agrarpädagogische Akademie Wien Ober St. Veit und Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg gelangte ich schließlich in die LWFS Weyregg.

Inzwischen ist einige Zeit vergangen und vieles hat sich verändert. Ich bin nun Mutter von 3 Kindern im Alter von 10, 6 und 2 1/2 Jahren und freue mich nach meiner Karenzzeit wieder unterrichten zu können.


Erdbeer-Holunderschnitten

Ein Rezept von FL Dipl.-Päd. Ing. Christine Bauernfeind.

Unter "Weiterlesen" finden Sie das Rezept.

Begehung Streuwiese im Naturschutzgebiet Hollereck

Das Agrarbildungszentrum liegt im Gebiet des Naturparks Traunsee-Attersee und ist eine Naturparkschule. Ein Anliegen in der Ausbildung ist es, die Besonderheit besondere Lebensräume zu erforschen und zu schätzen und ihnen die Pflege dieser Lebensräume zu vermitteln.

Bericht Weidentag 5. April 2013 - Gmunden Esplanade

In Zusammenarbeit mit Stadtgemeinde Gmunden und dem OTELO (offenes Technologielabor) Gmunden wurden unter Anleitung von Susanne Altenberger von Verein "menschenwerk" drei Hochbeete aus Weidengeflecht auf der Esplanade in Gmunden geplant und umgesetzt.
Am Freitag, den 5. April wurde mit dem Bau der Weidenhochbeete begonnen. Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszweiges Garten- und Grünflächengestaltung vom ABZ Salzkammergut errichteten mit Hilfe der Weidenexpertin Susanne Altenberg und gemeinsam mit der Initiatorin Simone Barlian das erste Hochbeet und legten die Umrisse der beiden weiteren Beete an.